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Neue Strategie für Semmering-Rax-Region

Die Weltkulturerbe-Region Semmering Rax erarbeitet aktuell eine neue Kleinregionsstrategie 2026+ für die kommenden fünf Jahre. Auch das Mobilitätsmanagement Industrieviertel hat sich dabei eingebracht.

Die Weltkulturerbe-Region Semmering Rax erarbeitet gerade eine neuen Strategie 2026+ für die kommenden fünf Jahre.

Die neue Strategie folgt auf die bisherige Periode (2021-2025) und berücksichtigt aktuelle Herausforderungen für eine nachhaltige Entwicklung. 

Der Erarbeitungsprozess beinhaltet Workshops zu Themen wie kleinregionale Identität, Daseinsvorsorge und Wertschöpfung. Dies soll den Tourismus- und Kulturstandort nachhaltig stärken und die UNESCO-Welterbe-Region weiterentwickeln.

Etliche Projektpartnerorganisationen (wie das Mobilitätsmanagement NÖ, die NÖ Dorf- und Stadterneuerung, LEADER Region NÖ-Süd, Klima- und Energiemodellregion Schwarzatal, Semmering 2030+ Projektentwicklungsgesellschaft, Tourismusverband Semmering-Rax-Schneeberg) unterstützen dabei den Prozess.

Erarbeitungsprozess gestartet

Die Regionsbürgermeister fassten bei einer Generalversammlung im Juni 2025 den Beschluss zur Erarbeitung einer neuen Kleinregionsstrategie. Nach intensiver Vorbereitungsarbeit fanden sich Ende Oktober 2025 alle zum ersten Strategieworkshop zur Erarbeitung der neuen Kleinregions-Strategie im Marienhof in Reichenau ein. Kleinregionsmanagerin Alexandra Farnleitner-Ötsch, Regionsobmann Joachim Köll und die Regionsbürgermeister diskutierten dabei mit Vertretungen der regionalen Projektorganisationen erste Themen für die neue Strategie. Gemeinsam reflektierten sie die vorangegangene Periode.

Im Dezember 2025 traf man sich dann zur Themenstrukturierung bei einem zweiten Workshop in Maria Schutz. Hier wurden die Themen vom Oktober strukturiert. Ende Jänner 2026 beim letzten Workshop-Termin in Prigglitz fixierten die Bürgermeister drei künftige Themenfelder aus dem Aktionsfeld Daseinsvorsorge.

Derzeit feilt die NÖ Dorf- und Stadterneuerung emsig an der Ausformulierung der neuen Kleinregionsstrategie. Diese soll noch im Frühjahr 2026 durch alle Regionsgemeinden beschlossen werden.

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