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Mobilität in allen Regionen Niederösterreichs wird weiter gestärkt

Das Mobilitätsmanagement Niederösterreich hat nach den Mobilitätsabenden in allen fünf Hauptregionen seine Arbeitsprogramme für 2026 beschlossen. Gemeinsam mit den Mobilitätsbeauftragten der Gemeinden wurden konkrete Maßnahmen erarbeitet, die nun regional umgesetzt werden. Im Fokus stehen praxisnahe Initiativen, die oftmals auch ohne großen finanziellen Aufwand für die Gemeinden viel bewirken.

Utl. Mobilitätsmanagement-Arbeitsprogramme für 2026 beschlossen

St. Pölten. Das Mobilitätsmanagement Niederösterreich hat nach den Mobilitätsabenden in allen fünf Hauptregionen seine Arbeitsprogramme für 2026 beschlossen. Gemeinsam mit den Mobilitätsbeauftragten der Gemeinden wurden konkrete Maßnahmen erarbeitet, die nun regional umgesetzt werden.

„Mobilität darf nicht nur am Papier existieren, sondern muss auch bei den Landsleuten ankommen. Mit den penibel ausgefeilten Arbeitsprogrammen sorgen wir dafür, dass in jeder Region Projekte umgesetzt werden, die den Alltag der Menschen spürbar verbessern. Gemeinsam mit den Gemeinden gestalten wir Mobilität sicher, modern und bürgernah“, so Verkehrslandesrat und LH-Stellvertreter Udo Landbauer.

Im Fokus stehen praxisnahe Initiativen, die oftmals auch ohne großen finanziellen Aufwand für die Gemeinden viel bewirken.

Die Schwerpunkte in den Regionen:

  • Industrieviertel: Schwerpunkt „Sicherer Schulweg“ mit Schulworkshops inklusive Planteppich – Gemeinsam mit den Kindern werden Gefahrenstellen identifiziert, mit Unterstützung der jeweiligen Gemeinden sowie Elternvereine im Anschluss Lösungen erarbeitet.
  • Most- und Waldviertel: Stärkung der Aktiven Mobilität mit Gehzeit.Karten, Radaktionstagen und Radreparaturangeboten. Im Mostviertel zusätzlich im Fokus: Fahrgemeinschaften und die „FahrMit in NÖ“-Community in der DOMINO-App.
  • Wald- und Weinviertel: Sichereres Schulumfeld durch Elternhaltestellen und Rollerabstellanlagen. Im Weinviertel liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Begleitung der integrierten Busausschreibung „Weinviertel West“ durch die NÖVOG.
  • NÖ-Mitte: Information und Bewusstseinsbildung mit Mobilitätsinfos für Zuzügler, Gehzeit.Karten, Öffi-Anlaufstellen in Gemeindeämtern sowie Unterstützung von Sonderverkehren im Pielachtal, damit Jugendliche auch nachts sicher nach Hause kommen.

Zudem werden in jeder der fünf Hauptregionen erneut „Mobilitätsfeste“ organisiert. So findet das erste davon in NÖ-Mitte bereits am 3. Mai 2026 im Rahmen des Pielachtaler Familien-Radtags in Hofstetten-Grünau statt.

„Mit den neuen Arbeitsprogrammen setzt das Mobilitätsmanagement Niederösterreich auch 2026 auf enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden – denn ein effizienter Mobilitätsmix entsteht auch dort, wo Mobilität täglich gelebt wird: nämlich direkt vor Ort“, schließt Landbauer.

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