Erfolgsmodell „NÖ Verkehrsberatung“: Mehr als 480 Beratungen für Gemeinden

Seit 2015 übernimmt das Mobilitätsmanagement NÖ die Verkehrsberatung im Auftrag des Landes und erarbeiten mit und für NÖ Gemeinden Lösungsvorschläge zu verschiedensten Verkehrsanliegen.

LH-Stv. Udo Landbauer: „Mit den kostenlosen Verkehrsberatungen des Mobilitätsmanagement Niederösterreich holen wir in jeder Gemeinde das Beste für die Bürger heraus – kompetent, effizient, kostenschonend und unkompliziert.“

St. Pölten. Seit nunmehr zehn Jahren unterstützt das Mobilitätsmanagement Niederösterreich die Gemeinden im Bundesland mit kostenlosen Verkehrsberatungen bei der Umsetzung maßgeschneiderter und lokaler Verkehrslösungen. Von der effizienten Sicherung des Schulwegs über die moderne Straßenraumgestaltung bis hin zur Erschließung der Kommunen mit neuen Radwegen stehen die Verkehrsberater den NÖ Gemeinden mit Rat und Tat zur Seite. Insgesamt sieben Berater betreuen hierbei kompetent von der Konzeption über die rechtliche Komponente bis hin zur Umsetzung der Maßnahmen. Die starke Nachfrage zeigt: Das Angebot ist ein voller Erfolg.

„Ziel ist, für jede Gemeinde das Beste herauszuholen – effizient, unkompliziert und kostenschonend für die Kommunen und damit auch für die Bürger. Allein im Jahr 2025 haben landesweit 70 Gemeinden das Angebot genutzt – um ein Viertel mehr als im Jahr 2024. Das zeigt deutlich den klaren Mehrwert für die Bevölkerung“, so Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer.

Schule, Parkraum und Verkehrsberuhigung im Fokus

2025 entfielen 33 Prozent der Verkehrsberatungen auf das Industrieviertel und 23 Prozent auf die Region NÖ-Mitte. Gefolgt vom Wein- und Waldviertel mit jeweils 17 Prozent und dem Mostviertel mit 10 Prozent. Besonders häufig standen dabei Themen wie das Schulumfeld, Parkraum, Verkehrsberuhigung und Radwege im Fokus. Auch die 10-Jahres-Bilanz ist beachtlich: Insgesamt wurden bereits 482 Verkehrsberatungen durchgeführt.

Die NÖ Verkehrsberatung steht für alle Gemeinden kostenlos zur Verfügung. Sie kann von den Bürgermeistern per E-Mail bei der Fachabteilung Raumplanung und Gesamtverkehrsangelegenheiten des Landes Niederösterreich (RU7) angefordert werden. Nach einem umfassenden Lokalaugenschein erhalten die Gemeinden ein Empfehlungsschreiben. Dieses dient als fundierte Grundlage für Entscheidungen und weitere Auftragsvergaben.

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