ENACT –  Projektauftakt für mehr Zusammenarbeit zwischen Weinviertel und Südmähren

Am 16. Juni 2026 fiel im Rathaus der südmährischen Stadt Břeclav der offizielle Startschuss für das grenzüberschreitende Projekt ENACT. Gemeinsam eröffneten der Präsident des Niederösterreichischen Landtags, Karl Wilfing, und Südmährens stellvertretender Gouverneur für regionale Entwicklung, Marek Sovka, das Vorhaben. Ziel des Projekts ist es, gemeinsam mit regionalen Akteurinnen und Akteuren Herausforderungen und Zukunftsthemen der Grenzregion zu erarbeiten. Konkrete Strategien für eine noch engere Kooperation sollen entwickelt werden.

Viele Kleinprojekte zwischen Österreich und Tschechien

5. Regionaler Lenkungsausschuss der Kleinprojektefonds AT-CZ: Mit den zahlreichen Kleinprojekteinreichungen zeigten sich die regionale Vertreterin BR Margit Göll und der regionale Vertreter Ewald Bussek sehr zufrieden. Außerdem beim RLA in Vysočina vertreten Jitka Kössler, Sylvia Hysek und Martina Petrova vom Kleinprojektefonds und Regionalkoordinator aus NÖ Francois Edouard Pailleron.

Hollabrunn setzt auf Zufußgehen

Hollabrunn setzt mit der Herausgabe einer Mobilitätskarte und der Teilnahme an der „Österreich zu Fuß Challenge“ aufs Zufußgehen. Das Mobilitätsmanagement Weinviertel unterstütze die Stadtgemeinde bei der Erstellung der Gehzeit.karte zur Förderung der Bewusstseinsbildung und Stärkung der aktiven Mobilität.

Gaubitsch als Vorreiter bei Mobilitätschulen im Weinviertel

Schüler und Schülerinnen der 4. Klasse in Gaubitsch stehen vor einer Bushaltestelle nach der absolvierten Mobilitätsschule.

Volksschulkinder waren sicher unterwegs mit den Öffis. In Gaubitsch fand am 8. Mai die erste Mobilitätsschule im Weinviertel statt. Dort lernten die Kinder den Umgang mit öffentlichen Verkehrsmitteln und wie sie ihre Wege öffentlich von A nach B finden.

Mobilität beim Regionsfest Manhartsberg

Beim Regionsfest Manhartsberg am 16. Mai in Röschitz standen Kunst, Gemeinschaft und Regionalität im Mittelpunkt. Künstlerinnen und Künstler, Schulen sowie zahlreiche Partnerorganisationen gestalteten ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein. Auch das Mobilitätsmanagement NÖ war vertreten und informierte über aktive Mobilität in der „Gesunden Kleinregion“.

Grünes Licht für die ersten SK-AT Kleinprojekte

Wow ! Die ersten Kleinprojekte im slowakisch-österreichischen Grenzraum können ihre Zusammenarbeit starten.

Große Freude – die erste Einreichrunde des Kleinprojektefonds Slowakei–Österreich ist erfolgreich abgeschlossen. Als Verwalter des Kleinprojektefonds freut es die NÖ.Regional besonders, dass die ersten Kleinprojekte im slowakisch-österreichischen Grenzraum grünes Licht erhalten haben Damit können neue Partnerschaften aufgebaut und gemeinsame Aktivitäten umgesetzt werden.

Rollerabstellanlagen für eine ganze Region

Das Mobilitätsmanagement NÖ fördert aktive Mobilität zur Schule, indem es Mobilitätsgemeinden beim Ankauf von Rollerabstellplätzen unterstützt. In der Region Weinviertel-Donauraum haben sogleich 9 Gemeinden Rollerabstellanlagen angeschafft. Zahlreiche Gemeindevertreter trafen sich um diese am Wirtschaftshof Korneuburg abzuholen, um sie sogleich vor den Bildungseinrichtungen ihrer Heimatgemeinden aufzustellen.

Grenzenlos kooperieren: Der neue Kleinprojektefonds SK-AT ist gestartet!

Weniger Bürokratie, mehr Möglichkeiten! Am 10. April fiel in der Kulturfabrik Hainburg der Startschuss für den neuen „Kleinprojektefonds People to People Slowakei–Österreich 2021–2027“. 🚀 Rund 160 Teilnehmer, darunter LT-Präs. Karl Wilfing und MEP Lukas Mandl, nutzten den Kick-off zur Vernetzung. Das Ziel: Grenzüberschreitende Initiativen von Vereinen, Gemeinden und Bildungseinrichtungen unbürokratisch fördern. Die Fakten auf einen […]

Gehen und Radfahren in Raasdorf

Die Gehzeit.Karte wird in der Gemeinde Raasdorf von den Gemeindevertretern und dem Mobilitätsmanagement präsentiert.

In der Marchfelder Gemeinde Raasdorf im Osten von Wien, gibt es seit kurzem Grund zur Freude. Mit der neuen Gehzeit.Karte und dem Radreparaturtag am 21. März wurden kräftige Impulse zur aktiven Mobilität gesetzt.

Bisamberg zu Fuß unterwegs

Die Gemeinde Bisamberg fördert das Zufußgehen. Seit Kurzem gibt es eine Walking-Gruppe und unsere Gehzeit.Karte. Mit dieser möchte die Gemeinde aufzeigen, dass Alltagswege gar nicht so lang wie man glaubt und auch zu Fuß zu bewältigen sind. Wenn man sich noch mehr bewegen möchte, kann mit Gleichgesinnten der Wlaking-Gruppe zu Fuß Bisamberg erkunden.