Gehzeit.Karte
Die Gehzeit.Karte wurde in enger Abstimmung zwischen dem Mobilitätsmanagement Niederösterreich und der Gemeinde Raasdorf ausgearbeitet. Die Gehzeiten wurden dabei mittels dem Leopoldi.info- und dem VOR- Routenplaner berechnet und durch Begehungen vor Ort ergänzt. Mittels einer Karte, ähnlich eines U-Bahn Planes, wird das gemeindeeigene Wegenetz dargestellt und die Gehzeiten zu wichtigen Zielen in Minuten angegeben. Sie dient zur Motivation der Bevölkerung, die alltäglichen Wege innerhalb der Gemeinde zu Fuß zurückzulegen, aus Freude an der Bewegung und für die eigene Gesundheit.
Für die Gemeinde Raasdorf sind die vorrangigen Alltagsziele u.a. das Zentrum, Gemeindeamt, Nahversorger, Beserlpark, Fußballplatz oder der Friedhof. Ebenfalls sind auch die Haltestellen des Öffentlichen Verkehrs eingetragen, denn jeder zurückgelegte Weg beginnt mit einem Fußweg, egal ob dann mit Bus oder Bahn weitergefahren wird. Die Gehzeit.Karte Raasdorf wurde an alle Bürgerinnen und Bürgern verteilt und liegt auch am Gemeindeamt auf.
Radreparaturtag
Gemeinsam mit der Flurreinigung wurde am 21. März mit Unterstützung des Mobilitätsmanagements Weinviertel erstmals auch ein Radreparaturtag veranstaltet. Zahlreiche Fahrräder der Raasdorferinnen und Raasdorfer wurden dabei fit für die neue Radsaison gemacht. Der Radmechaniker 2rad-shop Gerhardt kontrollierte die Räder auf StVO-Konformität. Es wurden Ketten geschmiert, Schaltungen eingestellt und Kleinigkeiten sofort repariert. Größere Reparaturen wurden in einer Checkliste festgehalten und können bei Interesse professionell im nächstgelegenen Fahrradtechnikgeschäft durchgeführt werden. Somit steht der nächsten sicheren Ausfahrt mit dem Rad nichts mehr im Wege.


Fotos (c) NÖ Regional
Aktive Mobilität ist wichtig
„Aktive Mobilität wird in unserer Gemeinde großgeschrieben. Daher freut es uns, dass wir Dank des Mobilitätsmanagements Niederösterreich mit der Gehzeit.Karte und dem Radreparaturtag zwei neue Angebote umsetzen konnten. Damit wollen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern Mobilitätsalternativen wie das Radfahren und Zufußgehen ins Bewusstsein holen“ stellt Bürgermeister Lukas Zehetbauer fest.
