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Parkraum – eine herausfordernde Gemeindeangelegenheit

Wir freuen uns auch heuer wieder unsere Weiterbildungsreihe Smart mobil fortsetzen zu können. Modul 8 beschäftigt sich mit dem Thema: „Parkraum - eine herausfordernde Gemeindeangelegenheit“.

Was Sie erwartet:

In Innenstadtlagen, dicht bebauten Gebieten oder bei touristischen Hot Spots sind Parkplätze oftmals knapp, so dass Parkplatzsuchende erheblich zur Verkehrsbelastung beitragen. Auch stellen Wochen- und Langzeitpendler für viele Umlandgemeinden eine große Herausforderung dar, da diese ihre PKWs bewusst dort abstellen, um die hohen Parkgebühren in den größeren Städten zu umgehen. Modul 8 beschäftigt sich daher mit der zentrale Fragestellung: Wie können Gemeinden dem Thema „Ruhenden Verkehr“ – in all seinen Facetten – bestmöglich begegnen? Dabei geht es ums Parken im Allgemeinen, was gibt es für Parkmöglichkeiten und wo darf überhaupt geparkt werden bis hin zum Parken im Besonderen. Nähere Infos befinden sich unten stehend im Programm!

Program

🕒 09:00 Uhr
Wo darf überhaupt geparkt werden?
Ein (technischer) Überblick über Do`s & Don`ts des Parkens (DI Christof Dauda/ DI Anna Fink – ST3 Landesstraßenplanung)

🕒 09:20 Uhr
Blaue oder grüne Zone
Rahmenbedingungen, Prozessgestaltung und Kommunikation (DI Michael Skoric, con.sens verkehrsplanung und mobilitätsdesign)

🕒 09:45 Uhr
Ruhender Verkehr in all seinen Facetten
von Auszügen aus der neuen RVS bis hin zu Umsetzungsbeispielen (DI Felix Beyer – BMIMI Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur)

🕒 10:10 Uhr
Parken in besonderen Situationen
verkehrssichere Gestaltung des Schulumfelds (DI Christian Kräutler – KFV Kuratorium für Verkehrssicherheit)

🕒 10:35 Uhr
Klimafitte Parkplätze
Alternativen zu asphaltierten PKW- und Fahrradabstellplätzen (Mst. Felix Hagen / Petra Hirner, MSc / DI Martina Liehl-Rainer – Natur im Garten)

🕒 11:00 Uhr
PAUSE

🕒 11:20 Uhr
Parkraumrechtliche Grundlagen und deren Überwachung
(Mag.a Karin Ferstl – Fachgebiet Verkehr, BH Baden & Mag. Lukas Muttenthaler – RU6 Abt. Verkehrsrecht)

🕒 11:55 Uhr
Parkgebühren und Bezahlsysteme
auf öffentlichen und Privatgrund (DI Matthias Nagler – ÖAMTC)

🕒 12:25 Uhr
Praxisbericht aus der Parkraumüberwachung
(Abteilungsleiter Florian Ceyka – Fischamend)

🕒 12:45 Uhr
MITTAGESSEN

🕒 14:15 Uhr
Gemeinden kommen zu Wort
Tulln (DI Dr. Cornelia Hebenstreit) & Schwechat (STR Michael Hornak)

🕒 00:00 Uhr
Themenkojen – Experten stehen Rede & Antwort
vom Fahrradparken bis hin zu Praxisbeispielen bei der Umsetzung von Parkraumkonzepten

FOLGENDE WEITERE TERMINE UND ORTE STEHEN ZUR AUSWAHL:

 

Die Teilnahme ist kostenlos, für Verpflegung ist gesorgt!

ACHTUNG: Wir bitten um Anmeldung bis 22. Mai 2026 für Groß Enzersdorf

Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie Ihre Anreiseinformationen. Alle Veranstaltungsorte sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln (zum Routenplaner) erreichbar, weiters empfehlen wir, Fahrgemeinschaften zu bilden!

Am Ende der Veranstaltung erhalten alle Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter eine Teilnahmebestätigung sowie aufbereitete Unterlagen zu den Vorträgen für ihre "Denkstoff-Mappen". Die Teilnahmebestätigung bringt allen NÖ Gemeinden >9.000 EW wertvolle Punkte bei der diesjährigen Zertifizierung zur NÖ Radhauptstadt.

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Veranstaltungsdetails

Groß-Enzersdorf
1. jún 2026
09:00
- 16:00
Personen stehen vor Pinnwand und beraten sich

Smart mobil – Weiterbildung

Die Weiterbildungsreihe „Smart mobil“ ermöglicht den Mobilitätsbeauftragten praxisnahes Hintergrundwissen zu verschiedenen Mobilitätsthemen.

Unsere Projekte aus dem Bereich

Personen sitzen beratend vor Laptop

Betreuung Mobilitätsgemeinde

Damit eine NÖ Gemeinde den Anspruch auf eine umfassende Betreuung in allen Mobilitätsfragen hat, muss sie sich als Mobilitätsgemeinde deklarieren.
Straße mit großem Banner mit Regeln in der Fahrradstraße

Info-Banner

Info-Banner dienen zur Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung der Bevölkerung welche Verkehrsregeln in Wohn-, Schul- oder Fahrradstraße bzw. Begegnungszone gelten.

Begegnungszone

Begegnungszonen sind Verkehrsflächen, bei denen die Fahrbahn von allen Verkehrsteilnehmenden genutzt werden kann. Neben dem Fuß- und Radverkehr ist jeglicher Fahrzeugverkehr gestattet, wobei die gegenseitige Rücksichtnahme das Grundprinzip darstellt.
Wohnstraße

Wohnstraße

Eine Wohnstraße ist eine Maßnahme, die zur Verkehrsberuhigung im untergeordneten Straßennetz beiträgt. Mit der Verordnung sind Einschränkungen verbunden.
Mann vermisst mit Maßband die Straße, und erklärt Frau die Abmessungen einer Bushaltestelle

NÖ Verkehrsberatung

Bei Vor-Ort Terminen werden Lösungen zu Verkehrsberuhigung, Schulwegsicherung, Parkraum o.ä. durch die NÖ Verkehrsberatung erarbeitet.
Zwei Personen halte Mappe in die Kamera, im Hintergrund ein Bahnhof

Mobilitätsmappe

Vielfältige Mobilitätsangebote in ihrer Gemeinde werden Zuziehenden und Alteingesessenen mit Hilfe der Mobilitätsmappe aufgezeigt.

Mobilitätsfest

Unter dem Motto "Mobilität zum Ausprobieren und Anfassen" werden beim Mobilitätsfest alternative Mobilitätsangebote sicht- und erlebbar.
Fußgänger und Radfahrer

GEHmeinsam RADfahren

In der Broschüre „GEHmeinsam Radfahren“ werden die wichtigsten Verkehrsregeln für Zufußgehende und Radfahrende zusammengefasst.