Jeder Euro, den wir in gute Partnerschaften investieren, bringt mehrfachen Mehrwert für unsere Heimat.“
Mit dem ersten EU-Quartalstreffen 2026 ist die EU-Serviceagentur der NÖ.Regional.GmbH offiziell ins neue Arbeitsjahr gestartet. Gemeinsam mit den zuständigen KollegInnen der Landesabteilungen LAD4 und RU 7 des Landes NÖ sowie allen EU-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern wurden aktuelle Schwerpunkte und geplante Vorhaben abgestimmt.
EU-Projekte haben der Grenzregion in den vergangenen Jahrzehnten wesentliche Impulse gegeben – insbesondere in den Bereichen Kultur & Tourismus, Umwelt und sanfte Mobilität.
Drei Kleinprojektfonds für die Grenzregion
Im Mittelpunkt der Arbeit der EU BEraterinnen stehen derzeit die Kleinprojektfonds (KPF).
Der KPF SK-AT ermöglicht Gemeinden, Vereinen und kleineren Organisationen eine niederschwellige grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Partnern aus der Slowakei. Gefördert werden Projekte bis 40.000 Euro mit 80 % – etwa in den Bereichen Kultur, Bildung, Natur, Sport oder Blaulichtorganisationen. Die NÖ.Regional hilft von der Projektidee bis zum Abschluss.
Standort in Zistersdorf stärkt Kooperation
Landtagspräsident Karl Wilfing, der selbst viele Jahre in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit aktiv war, unterstreicht die Bedeutung der EU-Programme: „Die EU-Förderungen haben unsere Region nachhaltig gestärkt. Entscheidend ist, dass Gemeinden, Vereine und Initiativen diese Möglichkeiten aktiv nutzen. Jeder Euro, den wir in gute Partnerschaften investieren, bringt mehrfachen Mehrwert für unsere Heimat.“
Die NÖ.Regional fungiert als zentrale EU-Serviceagentur für alle Gemeinden und Städte Niederösterreichs und vernetzt Landesebene, Regionen und lokale Initiativen – damit europäische Zusammenarbeit konkret vor Ort wirkt.
