Bewegung ist gesund für Körper, Geist und Seele. Regelmäßige Fahrten mit dem Fahrrad zurückzulegen, ermöglicht es ein wenig Bewegung in den Alltag einzubauen.
Neben der bereits vorhandenen Gehzeit.Karte soll die Radzeit.Karte in Krems dazu motivieren, öfter das Fahrrad für seine Wege zu nehmen. Wichtige Standorte und Einrichtungen in der Stadt geben einen groben Orientierungsrahmen. Die Karte hat jedoch nicht den Anspruch die Realität detailgetreu abzubilden, sondern stellt die alltäglichen Radverbindungen, ähnlich einem U-Bahn Plan, vereinfacht dar.

Um die Radzeit.Karte der Bevölkerung in Krems vorzustellen und damit zu Motivieren die alltägliche Wege öfters mit dem Rad oder auch zu Fuß zurückzulegen organsierte die Stadt Krems gemeinsam mit dem Mobilitätsmanagement Niederösterreich der NÖ.Regional den Tag der aktiven Mobilität in Krems. Zahlreiche nutzten die Gelegenheit, sich über umweltfreundliche Fortbewegungsmöglichkeiten zu informieren und an verschiedenen Mitmachaktionen teilzunehmen.








© Illumina Photography e. U. / Stadt Krems / NÖ.Regional
An insgesamt vier Stationen standen Radfahren, Gehen und klimafreundliche Mobilität im Mittelpunkt. Der Radflohmarkt der Radlobby am Täglichen Markt erfreute sich ebenso großer Beliebtheit wie das Gewinnspiel der Stadt Krems. Darüber hinaus nutzten viele Besuchende die Gelegenheit, sich an einer Befragung zum Thema aktive Mobilität zu beteiligen. Mitglieder der Arbeitsgruppe „Gehen und Radfahren“ sammelten dabei Anregungen und Wünsche der Bevölkerung zur weiteren Verbesserung der Bedingungen für den Radverkehr in Krems.
Großes Interesse war beim „Radl-Salon“ am Dreifaltigkeitsplatz, bei dem man verschiedene Radkuriositäten und außergewöhnliche Fahrräder ausprobieren konnte. In der Sparkassengasse informierten nextbike und das Mobilitätsmanagement der NÖ.Regional über ihre Angebote und Projekte rund um nachhaltige Mobilität.
Angebote für die Kleinsten
Auch für die Jüngsten wurde einiges geboten: Am Südtirolerplatz testeten Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren beim Lauf-, Rad- und Rollerparcours spielerisch ihre Geschicklichkeit. Bereits am Vortag war der Verkehrsclown Poppo im Stadtpark zu Gast und brachte Kindern aus zwei Klassen der Volksschule Hafnerplatz und dem Kindergarten Hamerlingstraße auf spielerische Art und Weise die wichtigsten Regeln im Straßenverkehr näher.
„Viele wertvolle Anregungen erhalten“
Verkehrsstadträtin Alexandra Ambrosch (SPÖ) zeigte sich erfreut über die positive Resonanz: „Der Tag der aktiven Mobilität hat einmal mehr gezeigt, wie groß das Interesse an nachhaltiger Fortbewegung in Krems ist. Radfahren und Gehen leisten einen wichtigen Beitrag zu mehr Lebensqualität, Gesundheit und Klimaschutz. Gleichzeitig haben wir viele wertvolle Anregungen erhalten, die in die weitere Entwicklung unserer Mobilitätsangebote einfließen werden.“
